Keynote 1:1-Dialog-Coaching Inhouse-Programm

Der dritte Partner
sitzt schon am Tisch.

Ihre KI ist schneller geworden. Ihre Entscheidungen auch? Ich bringe Gesprächsfähigkeit zurück in Führungsetagen – nicht als Haltungsappell, sondern als wissenschaftlich definierte, lehrbare und überprüfbare Kompetenz.

Für Top-Management · HR & Personalentwicklung · Mittelstand
Die Diagnose

Beschleunigung ohne Orientierung

Wo Wissen jederzeit verfügbar ist, entscheidet sich Qualität nicht mehr an Information, sondern an der Fähigkeit, miteinander zu sprechen.

Der triadische Arbeitsraum entsteht nicht durch die Anwesenheit von Technik. Organisationen investieren in Lizenzen und Prompt-Trainings – während die eigentliche Engstelle woanders liegt: Fehlt auf den menschlichen Seiten die Gesprächsfähigkeit, entsteht keine Zusammenarbeit mit KI, sondern eine bildungsferne Mensch-Maschine-Interaktion.

Ein lebhaftes Meeting ist noch kein Beweis für Denkarbeit. Beteiligung lässt sich simulieren. Wer den Unterschied zwischen echter Klärung und dem bloßen Abarbeiten der Agenda nicht erkennt, führt im Blindflug. Gesprächsfähigkeit ist die Kompetenz, die diesen Unterschied sichtbar macht – und sie ist erlernbar.

Die eigentliche Schlüsselkompetenz liegt nicht im Prompten oder im Instruieren von „Agents“, sondern im gesprächsfähigen Denken.Aus: Triadisches Lernen, 2026
Warum „Dialog“ hier ein Fachbegriff ist

Alle verkaufen Kommunikation. Ich definiere und realisiere sie.

Der Coachingmarkt ist gesättigt mit Angeboten zu „Kommunikation“, „Dialog“ und „Zuhören“ – fast alle beruhen auf Erfahrung, Persönlichkeit und Methodensammlungen. Mein Ausgangspunkt ist ein anderer: Ich arbeite mit der wissenschaftlichen Definition von Gesprächsfähigkeit – und ich habe bei dem Mann studiert, der sie formuliert hat.

Das ist kein Wohlfühlbegriff, sondern eine überprüfbare Kompetenz mit vier harten Kanten: Sprechen und Hören, gemeinsame Sache, Sinnbildung und Verantwortung. Genau diese vier Kanten sind das, was Unternehmen heute fehlt – und was in keiner Methodensammlung steht.

„Gesprächsfähig ist, wer im Miteinandersprechen – als Sprecher wie als Hörer – Sinn so zu konstituieren vermag, dass damit das Ziel verwirklicht wird, etwas zur gemeinsamen Sache zu machen, der zugleich imstand ist, das Miteinandersprechen und die gemeinsam gemachte Sache zu verantworten.“Hellmut Geißner, 1986 — gekürzt
Der dritte Partner

Drei Instanzen, zwei verschiedene Arten von Linie

Der Markt kennt zwei Lager: KI ersetzt alles, oder KI ist ein neutrales Werkzeug. Ich vertrete die dritte, präzisere Position: Die KI ist eine metakommunikative Instanz. Sie kann im Chat spiegeln, zuspitzen, irritieren – aber sie trägt weder Verantwortung noch Beziehung, und sie ist weder gesprächs- noch dialogfähig.

Deshalb sind die Verbindungen im Arbeitsraum nicht gleichartig: Aus dem Miteinandersprechen von Führung und Team entsteht Sinn – das tragen die durchgezogenen Linien, die für Verantwortung und Beziehung stehen. Die KI ist mit beiden nur durch gestrichelte Impulslinien verbunden.

Triadischer Arbeitsraum: Sinn, Mensch (Führung), Mensch (Team) und KI In einem ovalen Arbeitsraum steht oben der Knoten „Sinn – entsteht im Gespräch“, verbunden durch durchgezogene Linien mit den beiden menschlichen Knoten Führung und Team. Die KI unten ist mit beiden Menschen nur durch gestrichelte Impulslinien verbunden. DIALOG Sinn entsteht im Gespräch 01 Führung Mensch 02 Team Mensch 03 KI Metakommunikative Instanz

Das triadische Lernmodell nach Bertram Thiel

Sinn entsteht im Gespräch – trägt Verantwortung & Beziehung KI-Impuls – Spiegelung, Zuspitzung, Irritation
Der Weg, an dem ich arbeite

Von der Irritation zur Handlungsfähigkeit

Genau das erleben Führungskräfte im Umgang mit KI gerade: Ein Ergebnis irritiert. Eine vertraute Vorgehensweise trägt nicht mehr. Ein System widerspricht.

KI kann hier auslösen und unterstützen Nur Menschen – hier entsteht Verantwortung
01Irritation
02Reaktion
03Reflexion
04Gespräch
05Erkenntnis
06Handlungs­fähigkeit

Die meisten Organisationen kommen über Stufe 2 nicht hinaus. Sie freuen sich, ärgern sich, staunen – und handeln dann wie vorher. Freude und Empörung sind keine Handlungskompetenzen. Der Sprung von Stufe 3 auf 4 ist der einzige, den keine Technologie leisten kann. Genau dort arbeite ich.

Die Frage ist also nicht abstrakt, sondern messbar besprechbar: Wo in dieser Kette bleibt Ihre Organisation stehen?

Angebot

Was ich anbiete, in drei Tiefen

Eine Logik – erkennen, üben, verankern. Die Keynote öffnet die Diagnose, das Coaching übt die Kompetenz, das Inhouse-Programm verankert sie im Unternehmen.

Keynote · 45–60 Min.

Beschleunigung ohne Orientierung

Verspricht: die Diagnose, die im Haus niemand ausspricht.

Der dritte Partner sitzt schon am Tisch → warum Prompt-Training an der Engstelle vorbeigeht → die Kette von der Irritation zur Handlungsfähigkeit → die eine Frage, die jedes Tool ersetzt.

1:1 · Dialog-Coaching

Für Menschen, die zu oft recht behalten

Verspricht: die Fähigkeit, im Gespräch nicht zu gewinnen, sondern etwas herauszufinden.

Aktives und verstehendes Zuhören, kontrollierter Dialog, wertungsfreies Feedback, Sprechdenken, Umgang mit Differenz und Ambiguität – der Unterschied zwischen Beteiligung und Beteiligungssimulation, bei anderen und bei sich.

Inhouse · modular

Dialogfähigkeit als Unternehmensprinzip

Verspricht: keine Trainingswoche, sondern eine verankerte Kompetenz.

Ein 60-Stunden-Curriculum in Wirtschaftssprache, plus Multiplikatorenstufe: Ich bilde interne Dialogbegleiter aus, die nach meinem Weggang weiterarbeiten. Zertifizierbar, aufbauend, kompatibel mit vorhandenen Führungsmodellen.

Warum gerade so

Was ein Wettbewerber nicht nachbauen kann

Die Quelle

Die direkte Linie zu Geißner

Ich habe bei Hellmut Geißner studiert. Wer heute Gesprächsfähigkeit zitiert, zitiert Sekundärliteratur. Ich arbeite aus der Quelle.

Die Theorie

Ein neues Modell,
kein Werkzeugkasten

Das Sinn-Modell (2024) und das Triadische Modell (2026) sind fachöffentlich publiziert. Wettbewerber haben Formate. Ich habe eine Theorie, aus der sich Formate ableiten lassen.

Andockfähig

Wirksam machen, nicht ersetzen

Mein Ansatz ersetzt kein Führungsmodell, kein OKR-System, kein Feedbacktool. Er macht sie erst wirksam. Kein Systemwechsel, praktisch keine Vorlaufzeit.

„Wenn ich Wissen vermittle, dann bin ich nur so gut, wie ich bin. Wenn wir dialogisch lernen, sind wir so gut, wie alle zusammen sind.
Teilnehmerin eines Dialog-Programms
Über mich

Dialog und Business

Bertram Thiel, Dialog-Businesscoach

Bertram Thiel, Diplom-Handelslehrer, Kommunikationspädagoge und Sprecherzieher, leitet das Beratungszentrum für Kommunikationspädagogik. Er entwickelte das Sinn-Modell des Dialogischen Lernens und das Modell des Triadischen Lernens für den Arbeitsraum aus Mensch, Mensch und KI.

Ich habe Verhandlungsführung an einer Akademie für Unternehmensführung gelehrt, bevor ich Lehrkräften das Zuhören beigebracht habe. Was ich heute in Unternehmen tue, ist keine Übersetzung – es ist die Rückkehr an den Ort, an dem mein Beruf begonnen hat.

  • Dozent an einer Akademie für Betriebs- und Unternehmensführung – Zusammenarbeit, Rhetorik und Verhandlungsführung.
  • Lehrauftrag „Corporate Correspondence“ im Bereich Wirtschaft und Recht, Hochschule Kaiserslautern.
  • Über 35 Lehraufträge an Universitäten und Hochschulen.
  • Bereits 2001 zu wertungsfreiem Mitarbeiter-Feedback publiziert.
  • Seit 2006 Ausbildung von Ausbildenden: 60 Stunden, neun vernetzte Module, DGSS-zertifiziert.

Mehr dazu in meinem Buch „Zukunft braucht Gespräch“ →

Die Frage lautet nicht

Welches Tool setzen wir ein?

Sie lautet

Erhöht das die Qualität unseres Miteinandersprechens?

Wenn dieser Satz in Ihrer Organisation eine Diskussion auslöst, sollten wir sprechen. Schreiben Sie mir, in welchem Format Sie einsteigen möchten – Bühne, 1:1 oder Inhouse.